Zimmerpflanze zur Luftreinigung

Welche Zimmerpflanze ist für eine natürliche Luftreinigung geeignet?

ZimmerpflanzeEine Zimmerpflanze  ist nicht nur schön anzuschauen, nein sie kann auch helfen die Luft zu reinigen. Es gibt viele verschiedene Pflanzen die sehr gute Eigenschaften haben die Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Ich möchte Ihnen in diesem Artikel einige Zimmerpflanzen benenne, die Ihnen bei der Luftreinigung helfen können.

In den folgenden beiden Tabellen sind die verschiedenen Zimmerpflanzen aufgeführt und die dazu gehörigen Schadstoffe die sie abbauen können. Die meisten der Zimmerpflanzen können verschiedene Schadstoffe aufnehmen, bauen aber nur einen bestimmten Schadstoff ab. Um viele der einzelnen Schadstoffe abbauen zu können ist es sinnvoll einen Mix aus verschieden Zimmerpflanzen einzusetzen.

Zimmerpflanze Zimmerpflanze

 

 

 

 

 

 

 

Tipp:
Leute die wenig zuhause sind, sollten darauf achten das sie sich für eine pflegeleichte Zimmerpflanze entscheiden, wie z. B. diese hier:

Zimmerpflanze Kanonier-Blume:

Diese Pflanze kommt aus China, ist schnell wachsend, mag es gerne schattig, möchte  regelmäßig gegossen werden, aber nicht zu nass.

Zimmerpflanze Elefantenfuß:

Die Herkunft dieser Pflanze ist Mexiko, sie benötigt sehr viel Licht, sie speichert die Flüssigkeit an ihrem knollenartigen Ende, deshalb muss sie nicht oft gegossen werden. Sie benötigt im Sommer einen windgeschützten Platz im Freien, im Winter bevorzugt er ein kühles, helles Plätzchen.

Zimmerpflanze Kentia-Palme:

Für Leute mit wenig Zeit ist diese Pflanze die perfekte Lösung, sie hat wenig Wasserbedarf. Man sollte darauf achten das der Erdballen immer feucht ist und das das  Gießwasser nicht zu kalkhaltig ist. Die Pflanze liebt halbschattige, warme Standorte, aber keine direkte Sonneneinstrahlung.

Zimmerpflanze Efeuaralie:

Die Efeuaralie ist eine sehr robuste Pflanze, mag keine direkte Sonneneinstrahlung, bevorzugt schattige Plätze und möchte nicht zu oft gegossen werden. Die Luftfeuchtigkeit sollte nicht zu niedrig sein.

Zimmerpflanze Flammendes-Kätchen:

Der Vorteil dieser Pflanze ist, sie kann immer mal wieder austrocknen und darf nie zu nass werden. Der Standort sollte hell sein aber keine direkte Sonneneinstrahlung haben. Im Sommer kann sie im Freien stehen.

Achtung bei Allergien und Haustieren!

Allergiker sollten sich beim Kauf einer Zimmerpflanze  im Voraus überlegen welche Pflanze für sie in Frage kommt. Grade exotische Pflanzen haben das Potenzial, dass sich unter ihrem Grün gefährliche Allergene verbergen. Ob im Saft der Blätter, in teilen der Wurzel, Stiele, Dornen oder Knollen, überall können sich die Pollen versteckt halten. Besonders der Ficus kann für den Allergiker eine Gefahr darstellen: Der Gummibaum, die Birkenfeige, die Geigenfeige und die echte Feige gehören zu den Zimmerpflanzen die für den Allergiker Probleme bereiten können.

Wenn Sie im besitz eines Haustieres sind sollte man darauf achten, dass ihnen die Zimmerpflanzen nicht gefährlichen werden. Das Einblatt z. B. ist eine sehr gern gekaufte Zimmerpflanze, die aber bei Katzen, Hunden, Meerschweinchen, Hamstern und Vögeln Vergiftungserscheinungen hervorrufen kann. Genauso ist es bei der Efeutute, beim Drachenbaum, beim Bogenhanf, beim Kolbenfaden und beim Schwertfarn.

 

Zusammenfassung:

Es ist auf jeden Fall wichtig sich vor dem Kauf einer Zimmerpflanze darüber zu informieren welche Zimmerpflanze sich für Mensch und Tier eignet oder sogar gefährlich ist. Für Pflanzenliebhaber mit wenig Zeit ist es sinnvoll sich für  eine Pflanze zu entscheiden die pflegeleicht, selten zu gießen und zu düngen ist.

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